• BioTropic auf der Fruit Logistica, 6. – 8. Februar 2019

    Wir von BioTropic waren auch dieses Jahr auf der Berliner Weltmesse Fruit Logistica zugegen. In den drei Messetagen kamen Fachbesucher aus allen Erdteilen zusammen, um sich über aktuelle Inhalte in der Obst- und Gemüsebranche zu informieren.
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  • Sascha Suler on Tour in Südamerika

    Der Betriebsleiter von BioTropic Duisburg, Sascha Suler, besuchte unsere Anbauprojekte in Costa Rica und in der Dominikanischen Republik.
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  • Film: Eine Reise nach Apulien und Kalabrien mit BioTropic

    Wir sind wieder dem Ursprung unseres italienischen Obst und Gemüses gefolgt und haben einige Bio-Ladeninhaber auf unserer Reise mitgenommen, auch Mitarbeiter des Bio-Großhändlers Rinklin waren dabei. Unser Weg führte in die Regionen Apulien und Kalabrien, zwei Gebiete am „Stiefelabsatz“ des Landes gelegen.
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  • SmartFresh: Wenn dein Apfel ein Jahr alt ist...

    Die Äpfel in den Regalen der Märkte sind jetzt am knackigsten, und vor allem eines: natürlich frisch. Doch auch nach Monaten sehen manche Äpfel aus wie neu. Wie ist das möglich?
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  • Apfelerntezeit bei Hubert Bois

    Schneewittchen würde mit Sicherheit sofort reinbeißen. Knackig und schön rot sind die Äpfel, die bei Hubert Bois aktuell geerntet werden. „Die satte Farbe kommt durch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht“, weiß Bois. Und welche Sorte mag er am liebsten?
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  • Schulequipment für Milagros

    Wie in vielen Teilen der Welt, so hat auch in der Dominikanischen Republik das neue Schuljahr begonnen. Mitarbeiter der dominikanischen Biotropic Srl haben darum auch dieses Jahr wieder ein tolles Paket für die „Milagros-Kinder“ gepackt.
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  • Bio-Brotbox: Gut gefrühstückt mit BioTropic

    Auch dieses Jahr erhielten die Erstklässler in Berlin und Brandenburg eine Bio-Brotbox gratis in die Hand – sage und schreibe 59.000 Brotdosen wurden dafür gepackt. BioTropic beteiligt sich wiederholt als einer der Hauptsponsoren an der Aktion.
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  • Film: Reise in die Elfenbeinküste

    Zu unserer Reise in die Elfenbeinküste im Mai 2018 gibt es nun auch einen kleinen Film. Von der dortigen Erzeugergemeinschaft Ivoire Organics bekommen wir Ananas, Mangos und Kokosnüsse in Bio-Qualität.
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  • „Wenn was ist, dann extremer“

    Heute, wo so vieles planbar, durchstrukturiert und getaktet ist, bleibt die Landwirtschaft in der Regel eine unvorhersehbare Angelegenheit. Wie Demeter-Landwirt Bois den Hitzesommer erlebt.
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  • BioTropic-Orangen gegen Betontristesse

    An kleine leuchtende Sonnen erinnern Orangen schon ganz intuitiv. Hunderte von ihnen erhellen dann auch das graueste Grau. Wie das aussehen kann, wurde im Rahmen einer Kölner Kunstaktion aufgezeigt. 200 Kilo unserer Bio-Orangen hingen von der Decke einer Passage am Ebertplatz.
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  • Bio-Äpfel aus Übersee – ökologisch?

    Warum ein Bio-Apfel aus Übersee einem konventionellen Apfel vorzuziehen ist.
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Bio-Brotbox: Gut gefrühstückt mit BioTropic

Auch dieses Jahr erhielten die Erstklässler in Berlin und Brandenburg eine Bio-Brotbox gratis in die Hand – sage und schreibe 59.000 Brotdosen wurden dafür gepackt. Die wiederverwendbare Dose ist gut gefüllt mit diversen biologischen Lebensmitteln für ein gesundes Frühstück. Ziel der Aktion ist es, ein Zeichen zu setzen für die Bedeutung einer bewussten Ernährung, die morgens schon losgeht. Für viele Kinder und Eltern ist die Bio-Brotbox der erste Kontakt mit Bio-Lebensmitteln.

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„Wenn was ist, dann extremer“ – Wie Demeter-Landwirt Bois den Hitzesommer erlebt

Heute, wo so vieles planbar, durchstrukturiert und getaktet ist, bleibt die Landwirtschaft in der Regel eine unvorhersehbare Angelegenheit. Dabei ist dieser Wirtschaftszweig hochsensibel. Nicht weniger als das existenzielle Grundbedürfnis nach Nahrung steht in Abhängigkeit von äußeren Faktoren wie Wetter, Klima und sonstigen Rahmenbedingungen. Denn: Auf Nahrungsmittel sind alle Menschen angewiesen.

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BioTropic-Orangen gegen Betontristesse

An kleine leuchtende Sonnen erinnern Orangen schon ganz intuitiv. Hunderte von ihnen erhellen dann auch das graueste Grau. Wie das aussehen kann, wurde im Rahmen einer Kölner Kunstaktion aufgezeigt. 200 Kilo unserer Bio-Orangen hingen von der Decke einer Passage am Ebertplatz.

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Eine Reise in die Elfenbeinküste

Um einen Eindruck zu vermitteln, wie der praktische Bio-Anbau zusammen mit örtlicher Entwicklungsarbeit in der Elfenbeinküste funktioniert, haben wir zusammen mit einigen Kunden eine Reise auf die Anbauflächen vor Ort unternommen. Die Eindrücke und Erlebnisse lassen sich nur schwer in ein paar Sätzen zusammenfassen.

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Apfelblütenzeit bei Hubert Bois

Am 23. April waren Sascha Suler und Regina Kerz von BioTropic zu Besuch in Meckenheim – das rheinische "Apfelparadies" bei Bonn. Ziel war der landwirtschaftliche Betrieb von Hubert Bois, demeter-Landwirt mit langjähriger Erfahrung und BioTropic-Gesellschafter. Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen stehen Bois‘ Apfelbäume aktuell in voller Blüte. Die zahlreichen Blüten versprechen eine gute Apfelernte in diesem Jahr.

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Unterwegs mit BioTropic in Apulien und Basilikata

Lieferantenbesuch mit Kunden

Mitte März sind wir mit Kunden zum südlichen Zipfel Italiens gereist. Die Regionen Apulien und Basilikata bieten optimale Anbaubedingungen für eine Vielzahl von unterschiedlichem Obst und Gemüse. Unsere Kunden bekamen so die Chance direkt zu sehen, wer die Produzenten sind, mit denen wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Begleitet haben die Reise unsere italienischen Kollegen Ivana Giannico, Romana Slusarek und Agraringenieur Mauro Finotti. Und wer sind nun die Produzenten? Einige stellen wir hier vor:

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Bio-Äpfel aus Übersee – ökologisch?

Bio-Apfel aus Übersee

Warum ein Bio-Apfel aus Übersee einem konventionellen Apfel vorzuziehen ist

Wenn in Europa der Frühling loslegt und es allerorts zu sprießen und zu blühen beginnt, ist die hiesige Apfelsaison längst vorbei. Europäische Äpfel gibt es jetzt nur noch aus dem Kühlhaus. Dafür werden nun in anderen Teilen der Welt knackig-frische Bio-Äpfel geerntet – in Argentinien oder Neuseeland beispielsweise. Nur, wie steht es mit der Nachhaltigkeit? Verbrauchen diese Äpfel nicht viele Ressourcen? Sie müssen schließlich erst nach Europa transportiert werden.

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